Alte Ausschreibungen

07.01.2019

Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“, zunächst befristet für 2 Schulhalbjahre, d.h. vom 01.02.2019 bis zum 31.01.2020

 

zwei Honorarmitarbeiter/innen als selbstständige Projektleitung für das Mikroprojekt

 „Sozialpraktikum – gemeinsam kreativ in den Quartieren“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 31.01.2020 ausgeschrieben, kann jedoch bei erfolgreicher Umsetzung bis zum Ende der Förderperiode des Mikroprojektes, d.h. bis maximal zum 30.06.2022 verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier:

 Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlicher und sozialer Entwicklung gegeben wird und sie andererseits einen Beitrag zu positiven Veränderungen ihres Wohnumfeldes bzw. zur Steigerung des sozialen Miteinanders beitragen können. Durch Aktivierung, Kompetenz- und Persönlichkeitsstärkung soll den Jugendlichen ein leichterer Einstieg in berufsvorbereitende Maßnahmen, Ausbildung und Arbeit ermöglicht werden.

 

Das Mikroprojekt „Sozialpraktikum – gemeinsam kreativ in den Quartieren“ ist ein Angebot für neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler, die als SeiteneinsteigerInnen eingeschult wurden und an einem freiwilligen schulergänzenden Sozialpraktikum für die Dauer von 9 Wochen innerhalb eines Schulhalbjahres in Einrichtungen des sozialen Sektors teilnehmen wollen, z.B. Altenheim, Kindertagesstätte. Das Sozialpraktikum kann je nach persönlichem Interesse für weitere 9 Wochen (innerhalb des selben Halbjahres) verlängert werden. Ziel ist, dass die Jugendlichen aufgrund ihres bürgerschaftlichen, ehrenamtlichen Engagements eine Steigerung ihrer Selbstwirksamkeit erleben, während sie zugleich einen praxisnahen Einblick in neue Arbeitsfelder erhalten.

 

Zu den Aufgaben der Jugendlichen gehören Konzeptionierung, Entwicklung und Durchführung von sowohl kreativen/künstlerischen Projektideen gemeinsam mit den Akteuren der Einrichtungen zur Verschönerung und Dekoration als auch handwerkliche Ausbesserungsarbeiten für die jeweilige Einrichtung. Die soziale Interaktion mit den Akteuren (z.B. Altenheimbewohner, Grundschulkinder) steht bei allen Betätigungen stets im Fokus. Des Weiteren sollen Ausstellungen, Feste und andere Repräsentationsmöglichkeiten des Projektes mit den Jugendlichen und den Akteuren gemeinsam geplant und durchgeführt werden.

 

Projektdaten:

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen pro HonorarmitarbeiterIn während Laufzeit eines Sozialpraktikums (9 Nachmittage): 10 Jugendliche
  • Durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendlichen pro Laufzeit eines Sozialpraktikums (9 Nachmittage): 27 Std.
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung) während Laufzeit eines Sozialpraktikums (9 Nachmittage): bis zu maximal 40,5 Std.
  • Stundenhonorar: € 20

Projektbeginn ist der 01.02.2019, Termine werden gemeinsam mit den Akteuren und den Jugendlichen abgestimmt. Die wöchentliche Arbeitszeit kann variieren.

 

Wir erwarten:

  • Abgeschlossenes Studium in den Bereichen Kunst/angewandte Kunst
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit den für das Mikroprojekt zuständigen MitarbeiterInnen der Kommune
  • Erfahrungen in Projektentwicklung und -umsetzung
  • Entwicklung von Ideen und Konzepten zur Planung und Ausgestaltung des Projektes
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und Vernetzung von Aktivitäten in Absprache mit MikroprojektmitarbeiterInnen der Kommune
  • Fähigkeiten zur pädagogischen Anleitung fachlicher Kompetenzen im Bereich kreativen/(kunst)handwerklichen Arbeitens und zur Vermittlung sozialer Kompetenzenn
  • Vermittlung eines Zugangs zu Berufen im sozialen Sektor sowie Konzeption und Durchführung von zum Projekt passenden aktivierenden Elementen wie Exkursionen, Ausstellungen, Festen
  • Vermittlung von Kreativität und Unterstützung bei der Entwicklung von umsetzbaren Ideen
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

 

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 28.01.2019 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str.57, 60318 Frankfurt a.M.

Email: barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.


15.03.2018

Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfond (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“,zunächst befristet bis zum 31.12.2018

 

drei Anleiter*innen für den geplanten Treff für Jugendliche unter freiem Himmel in einer Parkanlage auf Honorarbasis als pädagogisch geschulte Ansprechperson und Betreuungskraft mit verschiedenen Aufgabenbereichen im Mikroprojekt

„Roland Park Tag“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 31.12.2018 ausgeschrieben.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und sie anderseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes leisten bzw. zur Steigerung des sozialen Miteinanders beitragen.

 

Fördergebiete in Offenbach sind: Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage (zu welchen auch Waldhof zählt).

 

Das Mikroprojekt „Roland Park Tag“ hat zwei Themenschwerpunkte:

  • Anleiten eines offenen Treffs unter freiem Himmel in einer Parkanlage
  • Anleiten einer Kochgruppe mit dem Ziel der Zubereitung eines gemeinsamen Essens für die Besucher*innen des Treffs

Beide Tätigkeitsbereiche sollen in eigenständiger Zielgruppenarbeit und im Gesamtkontext  in Zusammenarbeit mit zwei Kräften des JUSTiQ-Teams durchgeführt werden.

 

Der Roland Park Tag ist ein mobiles Angebot, welches Elemente der aufsuchenden und gleichzeitig offenen Kinder- und Jugendarbeit miteinander vereint.

 

Die Parkanlage „Roland Park“, der Bürgerpark der südöstlichen Offenbacher Innenstadt, ist seit Eröffnung im Frühjahr 2016 zum wichtigen Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Stadtteil geworden. Es fehlt jedoch an Ansprechpersonen und einem Angebot, das über das gemeinsame „Chillen“ hinausgeht. Dies wollen wir einmal die Woche ermöglichen, indem zum „Roland Park Tag“, dem freitäglichen Treff für Kinder und Jugendliche im Roland Park, eingeladen werden soll.

 

Gemeinsam mit Jugendlichen aus bestehenden JUSTiQ- Mikroprojekten werden sowohl der Treff betreut als auch eine Kochgruppe initiiert, die alle Kinder und Jugendlichen des Stadtteils einladen.

 

Kernpunkte des Angebots werden die Betreuung und Ermöglichung von Aktivitäten in der Parkanlage und die Präsenz als Ansprechperson für die Jugendlichen und ihre Bedarfe sein. Die Ausgestaltung des Treffpunkts wird gestützt von einer Kochgruppe, die parallel zum Angebot Snacks und kleine Speisen zubereitet, die den gemeinsamen Ausklang des Tages am frühen Abend ausgestalten. Die Kochgruppe wird gemeinsam mit dem Projekt „Jobcafé“ als Angebot der Generationenverständigung in der nahegelegenen Hassiafabrik durchgeführt.

 

Neben der partizipativen Ausgestaltung des wöchentlichen Angebots mit den Jugendlichen sollen insbesondere monatliche Events gemeinsam mit den Jugendlichen erdacht und organisiert werden. Hierbei wird die umsetzbare Ausgestaltung jugendlicher Ideen im Vordergrund stehen, um den Jugendlichen aktive Partizipation am öffentlichen Leben des Quartiers zu ermöglichen und ihnen eine Präsentationsfläche für ihre Ideen zu bieten.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der intensiv zu betreuenden Jugendlichen: ca. 10
  • erwartete Anzahl möglicher Besucher*innen: 10-30
  • durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche: 100 Std.
  • Stundenvolumen inklusive Vor- und Nachbereitung Anleitung Treff 1: 243 Std.
  • Stundenvolumen inklusive Vor- und Nachbereitung Anleitung Treff 2: 141,75 Std.
  • Stundenvolumen inklusive Vor- und Nachbereitung Anleitung Kochen: 141,75 Std
  • Stundenhonorar: € 20

Wir suchen

  • Zwei Anleiter*innen für die Veranstaltung, Ausgestaltung und Organisation eines Treffpunktes für Jugendliche unter freiem Himmel (bei jedem Wetter) in der innerstädtischen Parkanlage Roland Park.
  • Eine*n Anleiter*in für die Anleitung und Betreuung der Kochgruppe und die Organisation des abendlichen gemeinsamen Essen im Rahmen des Treffpunktes

 Das Projekt startet zum 01.04.2018 – und findet freitäglich von April bis September statt.

 

Wir erwarten

  • Für die freizeitpädagogische Anleitung und Organisation des Treffs:
  • Pädagogische Grundkenntnisse, Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen
  • Pädagogische Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Gespür für die Bedarfe und die Lebenswelt marginalisierter Mädchen und Jungen
  • Ideen für die Ermöglichung und Ausgestaltung von Räumen für Mädchen in der Öffentlichkeit
  • Beziehungsaufbau zu den Teilnehmer*innen
  • Erfahrung im Umgang mit besonders heterogenen Gruppen (Alter, Herkunft, sozialer Status) für die Legitimation des Angebots gegenüber anderen Parkbesucher*innen und in der Durchführung der monatlichen Events, sowie im Führen von Dialogen mit der Nachbarschaft
  • Fähigkeit zur Vernetzung und Zusammenarbeit mit den Hauptamtlichen aus JUSTiQ & Jobcafé
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit dem, für das Mikroprojekt zuständigen, Mitarbeiter der Kommune (JUSTiQ)
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

Zusätzlich zum bisher Genannten für die Betreuung der Kochgruppe

  • Erfahrung in der Zubereitung von Speisen mit größeren und für größere Gruppen
  • Fähigkeit der Vermittlung von Prozessen der Herstellung und der Ausgabe gastronomischer Produkte
  • Vermittlung von Arbeitshaltung und Verbindlichkeit

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 23.03.2018 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung

Barbara Böcker, Rat-Beil-Str. 57, 60318 Frankfurt

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 133 912 53

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.


04.12.2017

Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.  

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfond (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“, zunächst befristet bis zum 15.10.2018

 

eine/einen Honorarmitarbeiter/in als Projektleitung für das Mikroprojekt

„Tanz in den Quartieren“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 15.10.2018 ausgeschrieben, kann jedoch abhängig von Erfolgen und weiterer Förderung bis zum Projektende verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und sie anderseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes bzw. zur Steigerung des sozialen Miteinanders beitragen.

 

Fördergebiete in Offenbach sind: Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage.

 

Das Tanzprojekt findet in Kooperation mit dem Kinder- Jugend- und Kulturzentrum Sandgasse 26 statt. Mit Jugendlichen aus den Fördergebieten soll eine Tanzchoreografie erarbeitet und zur Aufführung gebracht werden, in der sich die Beteiligten mit ihrer Lebenssituation  auseinandersetzen.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen: 7 Jugendliche
  • Durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche/n: 40 Std.
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung): bis zu maximal 78 Std.
  • Stundenhonorar: € 20

Projektbeginn und Termine werden mit dem Kooperationspartner bzw. mit den Jugendlichen abgestimmt.

 

Wir erwarten

  • Erfahrung in der tanzpädagogischen Arbeit mit Jugendlichen
  • Erfahrungen in der Erstellung von Choreografien, dem Einbezug von Jugendlichen bei der Entwicklung von Tanzstücken und der Anleitung von Jugendlichen in der konstruktiven Auseinandersetzung mit ihrer Lebenswelt
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Vermittlung von sozialen Kompetenzen und Kompetenzen im Tanzbereich, von Kreativität und Eigeninitiative
  • Vermittlung der Arbeitshaltung
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Kommunikationsfähigkeit im Umgang mit  Ansprechpartnern vor Ort und Organisation von Aufführungen in Absprache mit Kooperationspartnern und der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin
  • Materialbeschaffung von Utensilien für das Tanzstück
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 11.12.2017 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str.57, 60318 Frankfurt a.M.

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.


07.07.2017

Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“, zunächst befristet bis zum 21.05.2018

 

eine Fachkraft im Bereich Elektrik / Elektronik mit künstlerischen Fähigkeiten

als Honorarmitarbeiter/in in der Funktion einer Projektleitung für das Mikroprojekt „Elektro/nik + Kunst – (inter)aktiv in den Quartieren“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 21.05.2018 ausgeschrieben, kann jedoch abhängig von Erfolgen und weiterer Förderung bis Ende des Förderprogramms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben werden und sie andererseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes bzw. zur Steigerung des sozialen Miteinanders beitragen.

 

Fördergebiete in Offenbach sind: Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage.

 

Das Mikroprojekt „Elektro/nik + Kunst – (inter)aktiv in den Quartieren“ findet in den Fördergebieten nordöstliche Innenstadt und Senefelder Quartier statt.

 

Das Mikroprojekt ist ein Angebot zur beruflichen Orientierung, insbesondere für Schüler und Schülerinnen im Übergang Schule-Beruf, aber auch für Schülerinnen und Schüler, die von Schulverweigerung bedroht sind, für neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler, die als Seiteneinsteiger eingeschult wurden, sowie Jugendliche mit Jugendhilfebedarf aus den förderfähigen Quartieren. Zugleich ist es Ziel, dass die beteiligten Jugendlichen sich durch dieses persönlichkeitsstärkende Projekt weiterentwickeln und sich aktiv an der Aufwertung ihres Stadtteils beteiligen sowie zur Steigerung des sozialen Miteinanders beitragen.

 

Im Mikroprojekt finden Jugendliche einen niedrigschwelligen Zugang zu Elektrik und Elektronik und werden angeregt kleine kreative elektronische Produkte zusammenzubauen, wie z.B. Leuchtskulpturen aus Elektronikschrott. Ihre Ergebnisse zeigen sie in einer Ausstellung im Senefelder Quartier. Des Weiteren ist vorgesehen, dass mit den Jugendlichen Ideen für eine Lichtinstallation in der nordöstlichen Innenstadt erarbeitet werden und das Projekt sich mit einer Lichtinstallation an der Luminale Frankfurt / Offenbach im März 2018 beteiligt.  

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen 7 Jugendliche
  • Durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche/n: 80 Std.
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung) bis zu maximal 120 Std. 
  • Stundenhonorar: € 20

Projektbeginn ist der 03.08.2017. Termine werden mit den Jugendlichen abgestimmt. Die wöchentliche Arbeitszeit kann variieren.

 

Wir erwarten

  • eine Fachkraft im Bereich Elektrik / Elektronik mit künstlerischen Fähigkeiten
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Erfahrungen in Projektentwicklung und -umsetzung
  • Entwicklung von Ideen und Konzepten zur Planung und Ausgestaltung des Projektes
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und Vernetzung von Aktivitäten in Absprache mit der Mikroprojektmitarbeiterin der Kommune
  • Fähigkeit zur pädagogischen Anleitung fachlicher Kompetenzen im Bereich Elektrik / Elektronik und Vermittlung sozialer Kompetenzen
  • Vermittlung eines Zugangs zu Kunst im öffentlichen Raum und Konzeption und Durchführung von zum Projekt passenden aktivierenden Elementen wie Stadtteilerkundungen, Exkursionen zu Ausstellungen
  • Vermittlung von Kreativität und Unterstützung bei der Entwicklung von umsetzbaren Ideen
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Einstellung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 27.07.2017 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str.57, 60318 Frankfurt a.M.

Email: barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.


Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.  

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfond (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“, zunächst befristet bis zum 11.09.2017

 

eine/einen Honorarmitarbeiter/in als Projektleitung für ein Tanzprojekt im Mikroprojekt

„Tanz, Theater und Musik in den Quartieren“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 11.09.2017 ausgeschrieben, kann jedoch abhängig von Erfolgen und weiterer Förderung bis Ende 2018 verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und sie anderseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes bzw. zur Steigerung des sozialen Miteinanders beitragen.

 

Fördergebiete in Offenbach sind: Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage.

 

Das Tanzprojekt findet in Kooperation mit dem Kinder- Jugend- und Kulturzentrum Sandgasse 26 statt. Mit Jugendlichen aus den Fördergebieten soll eine Tanzchoreografie erarbeitet und zur Aufführung gebracht werden, in der sich die Beteiligten mit ihrer Lebenssituation  auseinandersetzen.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen: 6 Jugendliche
  • Durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche/n: 40 Std.
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung): bis zu maximal 60 Std.
  • Stundenhonorar: € 20

Projektbeginn und Termine werden mit dem Kooperationspartner bzw. mit den Jugendlichen abgestimmt.

 

Wir erwarten

  • Erfahrung in der tanzpädagogischen Arbeit mit Jugendlichen
  • Erfahrungen in der Erstellung von Choreografien, dem Einbezug von Jugendlichen bei der Entwicklung von Tanzstücken und der Anleitung von Jugendlichen in der konstruktiven Auseinandersetzung mit ihrer Lebenswelt
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Vermittlung von sozialen Kompetenzen und Kompetenzen im Tanzbereich, von Kreativität und Eigeninitiative
  • Vermittlung der Arbeitshaltung
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Kommunikationsfähigkeit im Umgang mit  Ansprechpartnern vor Ort und Organisation von Aufführungen in Absprache mit Kooperationspartnern und der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin
  • Materialbeschaffung von Utensilien für das Tanzstück
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 28.05.2017 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str.57, 60318 Frankfurt a.M.

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.


Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfond (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“, zunächst befristet bis zum 21.05.2018

 

eine Theaterpädagogin/einen Theaterpädagogen als Honorarmitarbeiter/Honorarmitarbeiterin in der Funktion einer Projektleitung für das Mikroprojekt „Theater mit neu zugewanderten Jugendlichen im Quartier“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 21.05.2018 ausgeschrieben, kann jedoch abhängig von Erfolgen und weiterer Förderung bis Ende des Förderprogramms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und sie andererseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes bzw. zur Steigerung des sozialen Miteinanders beitragen.

 

Fördergebiete in Offenbach sind: Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage.

 

Das Theaterprojekt findet im Fördergebiet nordöstliche Innenstadt statt und richtet sich an neu zugewanderte Jugendliche. Mit Jugendlichen aus Seiteneinsteigerklassen soll ein Theaterstück erarbeitet werden, in dem ihre Perspektive auf Alltagssituationen in ihrer neuen Lebenswelt sichtbar wird. Das Projekt soll abschließen mit einer Aufführung in der Offenbacher Innenstadt, als interaktives Theater oder als Aufführung im oder vor dem Haus der Bildung im Freien. Das Stück dient dem Austausch zwischen den neu zugewanderten Jugendlichen und der Offenbacher Bevölkerung.

 

In der Projektarbeit sollen Ängste und Hemmungen der Jugendlichen im Hinblick auf ihre neue Lebenssituation abgebaut werden. Durch gezielte Übungen soll spielerisch die deutsche Sprache trainiert und die Sprechbereitschaft erhöht werden.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen: 6
  • Durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche/n: 100 Std.
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung): bis zu maximal 150 Std.
  • Stundenhonorar: € 20

 

Projektbeginn ist der 22. Mai 2017.

Termine werden mit den Jugendlichen abgestimmt. Die wöchentliche Arbeitszeit kann variieren.

 

Wir erwarten

  • Ausbildung Theaterpädagogin/Theaterpädagoge bzw. vergleichbare Ausbildung oder nachweisliche mehrjährige Erfahrung als Theaterpädagogin/Theaterpädagoge
  • Erfahrung in der theaterpädagogischen Arbeit mit Jugendlichen
  • Erfahrungen in der Arbeit mit neuzugewanderten Jugendlichen und Kenntnisse hinsichtlich der theaterpädagogischen Vermittlung von Deutsch als Fremdsprache
  • Erfahrungen in der Organisation von Aufführungen
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Vermittlung von sozialen Kompetenzen und Kompetenzen im Bereich Theater
  • Vermittlung der Arbeitshaltung
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre

schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 30.04.2017 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str.57, 60318 Frankfurt a.M.

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.


Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfond (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

 

eine/n Honorarmitarbeiter/in oder mehrere Honorarmitarbeiter/innen als Projektleitungen für das Mikroprojekt „Mobiler Fitness-Parkour für die Quartiere“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 30.6.2017 ausgeschrieben, kann jedoch abhängig von Erfolgen und weiterer Förderung bis Ende 2018 verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und sie anderseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes leisten.

 

Fördergebiete in Offenbach sind: Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage.

 

Das Mikroprojekt „Mobiler Fitness-Parkour für die Quartiere“ hat drei Angebotsbereiche:

In bis zu drei Wohngebieten sind mobile Bewegungs- und Fitness-Parkours geplant. Diese Parkours werden nach Absprach mit Akteuren vor Ort bis zu 6-mal angeboten. Angedacht sind bisher Kooperation mit Einrichtungen vor Ort: in der Böcklersiedlung in Kooperation mit dem Sozialmanagement der Nassauischen Heimstätte, im Falkenheim/Neusalzer Str. und in einem weiteren noch nicht benannten Quartier.

 

Daneben soll im Senefelder Quartier in dem dort kürzlich eingerichteten professionellen Parkour-Park ein regelmäßiges Training angeboten werden (ca. 20 Trainingstermine). Die genannten Angebote sollen sich aufeinander beziehen.

 

Als drittes Angebot soll der mobile Bewegungs-Parkour mehrmals im Jahr auch zu Stadtteilfesten angeboten werden. Ziel ist es, Freude an Bewegung in die Quartiere zu tragen und Jugendliche zu motivieren, an sich zu arbeiten, Ziele zu verfolgen und dazu beizutragen, diese Kompetenzen auch anderen Jugendlichen zu vermitteln.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen: je nach Arbeitsansatz zwischen 6-8
  • durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche/n: 25 Std.
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung): nach Absprache
  • Stundenhonorar: € 20

Das Projekt startet zum 18.04.2017,

die Termine werden mit den jeweiligen Kooperationspartnern in den Quartieren abgestimmt.

 

Wir erwarten

  • Mehrjährige Erfahrung als Parkour-Trainer/in und möglichst Fitnesstrainerschein
  • Erfahrung in der Entwicklung von Parkour-Strecken unterschiedlicher Schwierigkeit unter Einbezug mobiler Elemente je nach Terrain der Quartiere
  • Beratung bei der Auswahl der mobilen Elemente zur Ergänzung des Terrains
  • Fachkundiger Aufbau der Trainingsgelände
  • Fachkundige Anleitung und Überwachung der Sicherheitsvorkehrungen während der Parkour-Angebote
  • Pädagogische Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen (Jugendliche aus z.T. schwierigen Zielgruppen)
  • Anleitung von Trainingseinheiten auf dem Parkour-Gelände
  • Entwicklung und Ausarbeitung von Objekten mit den Jugendlichen
  • Anleitung und Einweisung von Parkour-„Helfern“ bei Einzelveranstaltungen im Rahmen von Stadtteil-Events
  • Pädagogische Grundkenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Absprache insbesondere der Events mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern
  • Fähigkeit zur pädagogischen Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Beziehungsaufbau zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern
  • Material- und Gerätebeschaffung
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre

schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 10.04.2017 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str.57, 60318 Frankfurt a.M.

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.


Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfond (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“, zunächst befristet bis zum 05.06.2017

 

eine/n Honorarmitarbeiter/in als Projektleitung für den Fahrradtreff in der Hans-Böckler-Siedlung, ein Teilprojekt im Mikroprojekt „Fahrradtreffs in den Quartieren“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 05.06.2017 ausgeschrieben, kann jedoch abhängig von Erfolgen und weiterer Förderung bis Ende 2018 verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und sie anderseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes leisten.

 

Fördergebiete in Offenbach sind: Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage.

 

Im Mikroprojekt „Fahrradtreffs in den Quartieren“ erhalten Jugendliche einen Einblick in niedrigschwellige Fahrradreparaturen und unterstützen in Begleitung mit einer professionellen Anleitung weitere Jugendliche und andere Bewohner/innen aus den Quartieren beim Fahrradreparieren. Ziel ist, dass Jugendliche sich durch das persönlichkeitsstärkende Projekt weiterentwickeln und sich aktiv an der Aufwertung ihres Stadtteils beteiligen sowie zur Steigerung des sozialen Miteinanders beitragen.

 

Das Teilprojekt in der Hans-Böckler-Siedlung findet in Kooperation mit dem Sozialmanagement der Nassauischen Heimstätte statt. Gesucht wird die Nachfolge für eine Honorarkraft, die im letzten Jahr den Fahrradtreff initiiert und eingerichtet hat. Von daher suchen wir eine Honorarkraft, die unmittelbar nach der Ausschreibungsfrist beginnen kann.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen: 6-8
  • Durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche/n: 20 Std.
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung) 30 Std.
  • Stundenhonorar: € 20

Das Fahrradtreff findet donnerstags von 15 – 17 Uhr in der Brandenburgerstraße 2, 63075 Offenbach statt.

 

Wir erwarten

  • Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich Fahrradreparaturen
  • Pädagogische Grundkenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Entwicklung von Ideen und Konzepten zur Ausgestaltung des Projektes / Konzeption und Durchführung von aktivierenden Elementen wie Fahrraderkundungen und Fahrradtouren / Erarbeitung von Werbemöglichkeiten für die Fahrradtreffs mit den Jugendlichen / Organisation und Gestaltung von kleinen Events in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern
  • Fähigkeit zur pädagogischen Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Beziehungsaufbau zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern
  • Material- und Gerätebeschaffung
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 19.03.2017 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str.57, 60318 Frankfurt a.M.

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.


Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfond (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

 

eine/n Honorarmitarbeiter/in oder mehrere Honorarmitarbeiter/innen als Projektleitungen für das Mikroprojekt „Mobiler Fitness-Parkour für die Quartiere“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 30.6.2017 ausgeschrieben, kann jedoch abhängig von Erfolgen und weiterer Förderung bis Ende 2018 verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und sie anderseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes leisten.

 

Fördergebiete in Offenbach sind: Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage.

 

Das Mikroprojekt „Mobiler Fitness-Parkour für die Quartiere“ hat drei Angebotsbereiche

 

In bis zu drei Wohngebieten sind mobile Bewegungs- und Fitness-Parkours geplant. Diese Parkours werden nach Absprach mit Akteuren vor Ort bis zu 6-mal angeboten. Angedacht sind bisher Kooperation mit Einrichtungen vor Ort: in der Böcklersiedlung in Kooperation mit dem Sozialmanagement der Nassauischen Heimstätte, im Falkenheim/Neusalzer Str. und in einem weiteren noch nicht benannten Quartier.

 

Daneben soll im Senefelder Quartier in dem dort kürzlich eingerichteten professionellen Parkour-Park ein regelmäßiges Training angeboten werden (ca. 20 Trainingstermine). Die genannten Angebote sollen sich aufeinander beziehen.

 

Als drittes Angebot soll der mobile Bewegungs-Parkour mehrmals im Jahr auch zu Stadtteilfesten angeboten werden. Ziel ist es, Freude an Bewegung in die Quartiere zu tragen und Jugendliche zu motivieren, an sich zu arbeiten, Ziele zu verfolgen und dazu beizutragen, diese Kompetenzen auch anderen Jugendlichen zu vermitteln.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen: je nach Arbeitsansatz zwischen 6-8
  • durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche/n: 25 Std.
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung): insg. 165 Std.
  • Stundenhonorar: € 20

Das Projekt startet zum 01.11.2016, die Termine werden mit den jeweiligen Kooperationspartnern in den Quartieren abgestimmt.

 

Wir erwarten

  • Mehrjährige Erfahrung als Parkour-Trainer/in und möglichst Fitnesstrainerschein
  • Erfahrung in der Entwicklung von Parkour-Strecken unterschiedlicher Schwierigkeit unter Einbezug mobiler Elemente je nach Terrain der Quartiere
  • Beratung bei der Auswahl der mobilen Elemente zur Ergänzung des Terrains
  • Fachkundiger Aufbau der Trainingsgelände
  • Fachkundige Anleitung und Überwachung der Sicherheitsvorkehrungen während der Parkour-Angebote
  • Pädagogische Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen (Jugendliche aus z.T. schwierigen Zielgruppen)
  • Anleitung von Trainingseinheiten auf dem Parkour-Gelände
  • Entwicklung und Ausarbeitung von Objekten mit den Jugendlichen
  • Anleitung und Einweisung von Parkour-„Helfern“ bei Einzelveranstaltungen im Rahmen von Stadtteil-Events
  • Pädagogische Grundkenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Absprache insbesondere der Events mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern
  • Fähigkeit zur pädagogischen Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Beziehungsaufbau zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern
  • Material- und Gerätebeschaffung
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 23.10.2016 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str.57, 60318 Frankfurt a.M.

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.


Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

 

eine/einen Honorarmitarbeiter/in als Projektleitung für ein Musikprojekt im Rahmen des Mikroprojektes „Tanz, Theater und Musik in den Quartieren“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 11.09.2017 ausgeschrieben, kann jedoch abhängig von Erfolgen und weiterer Förderung bis Ende 2018 verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und sie anderseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes bzw. zur Steigerung des sozialen Miteinanders beitragen.

 

Fördergebiete in Offenbach sind Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage.

 

Das Musikprojekt findet in Kooperation mit dem Jugendzentrum Nordend und der Mädchenetage statt. Mit Jugendlichen aus dem Stadtteil wird ein Rap Song produziert, in dem die Beteiligten ihr eigenes Leben im Stadtteil darstellen. Mit dem Song sollen eine authentische und konstruktive Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensrealität angeregt und die Ergebnisse mit Aufführungen im Stadtteil repräsentiert werden.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen: 7
  • Durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche/n: 48 Std.
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung): bis zu maximal 74 Std.
  • Stundenhonorar: € 20

Möglich ist auch eine Aufteilung der Stundenzahl auf eine Honorarkraft für die musikalische Anleitung und eine Honorarkraft für die Anleitung zum Songwriting.

 

Projektbeginn und Termine werden mit dem Kooperationspartner bzw. mit den Jugendlichen abgestimmt. Angedacht sind Workshops, die wöchentliche Arbeitszeit kann variieren.

 

Wir erwarten

  • Erfahrung in der musikpädagogischen Arbeit mit Jugendlichen
  • Erfahrungen in Songwriting und der Anleitung von Jugendlichen in der konstruktiven Auseinandersetzung mit ihren Lebenswelten
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Vermittlung von sozialen Kompetenzen und Kompetenzen im Musikbereich und Songwriting
  • Vermittlung der Arbeitshaltung
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Kommunikationsfähigkeit im Umgang mit Ansprechpartnern vor Ort und Organisation von Aufführungen in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 12.10.2016 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str. 57, 60318 Frankfurt a.M.

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.


Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

 

eine/n Theaterpädagogin/en als Honorarmitarbeiter/in in der Funktion einer Projektleitung für ein Theaterprojekt in Offenbach Waldhof im Mikroprojekt „Tanz, Theater und Musik in den Quartieren“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 11.09.2017 ausgeschrieben, kann jedoch abhängig von Erfolgen und weiterer Förderung bis Ende 2018 verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und sie anderseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes bzw. zur Steigerung des sozialen Miteinanders beitragen.

 

Fördergebiete in Offenbach sind: Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage.

 

Das Theaterprojekt findet in Kooperation mit dem Kinder-, Jugend- und Stadtteilzentrum Waldhof in Offenbach statt. Mit Jugendlichen aus dem Stadtteil soll ein Theaterstück erarbeitet werden, in dem sie sich mit Selbst- und Fremdwahrnehmung beschäftigen, sich kreativ mit sich und ihrer Lebenswelt und ihrem Umfeld auseinandersetzen. Das Theaterstück soll im Stadtteil präsentiert werden und zu einem Dialog im Stadtteil beitragen.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen: 8 Jugendliche
  • Durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche/n: 138 Std.
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung): bis zu maximal 207 Std.
  • Stundenhonorar: € 20

Projektbeginn und Termine werden mit dem Kooperationspartner bzw. mit den Jugendlichen abgestimmt. Die wöchentliche Arbeitszeit kann variieren.

 

Wir erwarten

  • Ausbildung Theaterpädagoge/in oder vergleichbare Ausbildung oder nachweisliche mehrjährige Erfahrung als Theaterpädagoge/in
  • Erfahrung in der theaterpädagogischen Arbeit mit Jugendlichen
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Vermittlung von sozialen Kompetenzen und Kompetenzen im Bereich Theater
  • Vermittlung der Arbeitshaltung
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Kommunikationsfähigkeit im Umgang mit Ansprechpartnern vor Ort
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 22.08.2016 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str.57, 60318 Frankfurt a.M.

barbara.boecker@festplatte-verein.d

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.


Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

 

eine/n Honorarmitarbeiter/in oder mehrere Honorarmitarbeiter/innen als Projektleitungen für das Mikroprojekt „Mobiler Fitness-Parkour für die Quartiere“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 30.6.2017 ausgeschrieben, kann jedoch abhängig von Erfolgen und weiterer Förderung bis Ende 2018 verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und sie anderseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes leisten.

 

Fördergebiete in Offenbach sind: Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage.

 

Das Mikroprojekt „Mobiler Fitness-Parkour für die Quartiere“ hat drei Angebotsbereiche:

In bis zu drei Wohngebieten sind mobile Bewegungs- und Fitness-Parkours geplant. Diese Parkours werden nach Absprach mit Akteuren vor Ort bis zu 6-mal angeboten. Angedacht sind bisher Kooperation mit Einrichtungen vor Ort: in der Böcklersiedlung in Kooperation mit dem Sozialmanagement der Nassauischen Heimstätte, im Falkenheim/Neusalzer Str. und in einem weiteren noch nicht benannten Quartier.

 

Daneben soll im Senefelder Quartier in dem dort kürzlich eingerichteten professionellen Parkour-Park ein regelmäßiges Training angeboten werden (24 Trainingstermine). Die genannten Angebote sollen sich aufeinander beziehen.

 

Als drittes Angebot soll der mobile Bewegungs-Parkour mehrmals im Jahr auch zu Stadtteilfesten angeboten werden. Ziel ist es, Freude an Bewegung in die Quartiere zu tragen und Jugendliche zu motivieren, an sich zu arbeiten, Ziele zu verfolgen und dazu beizutragen, diese Kompetenzen auch anderen Jugendlichen zu vermitteln.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen: je nach Arbeitsansatz zwischen 6 und 8
  • durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche/n: 25 Std.
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung): insg. 180 Std.
  • Stundenhonorar: € 20

Das Projekt startet zum 01.07.2016, die Termine werden mit den jeweiligen Kooperationspartnern in den Quartieren abgestimmt.

 

Wir erwarten

  • Mehrjährige Erfahrung als Parkour-Trainer/in und möglichst Fitnesstrainerschein
  • Erfahrung in der Entwicklung von Parkour-Strecken unterschiedlicher Schwierigkeit unter Einbezug mobiler Elemente je nach Terrain der Quartiere
  • Beratung bei der Auswahl der mobilen Elemente zur Ergänzung des Terrains
  • Fachkundiger Aufbau der Trainingsgelände
  • Fachkundige Anleitung und Überwachung der Sicherheitsvorkehrungen während der Parkour-Angebote
  • Pädagogische Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen (Jugendliche aus z.T. schwierigen Zielgruppen)
  • Anleitung von Trainingseinheiten auf dem Parkour-Gelände
  • Entwicklung und Ausarbeitung von Objekten mit den Jugendlichen
  • Anleitung und Einweisung von Parkour-„Helfern“ bei Einzelveranstaltungen im Rahmen von Stadtteil-Events
  • Pädagogische Grundkenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Absprache insbesondere der Events mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern
  • Fähigkeit zur pädagogischen Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Beziehungsaufbau zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern
  • Material- und Gerätebeschaffung
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 23.06.2016 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str.57, 60318 Frankfurt a.M.

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.

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Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

 

eine/n Objekt-KünstlerIn sowie eine Theaterpädagogin/einen Theaterpädagogen als Projektleitungen auf Honorarbasis für das Mikroprojekt  „Jugend zeigt sich – in den Quartieren“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 31.12.2016 ausgeschrieben, kann jedoch abhängig von Erfolgen und weiterer Förderung bis Ende 2018 verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und sie anderseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes leisten.

 

Fördergebiete in Offenbach sind: Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage.

 

Das Mikroprojekt „Jugend zeigt sich – in den Quartieren“  hat drei Teil-Mikroprojekte:

 

Wir suchen erstens:

Eine Theaterpädagogin/einen Theaterpädagogen für das Teil-Mikroprojekt 1 zur Entwicklung von Theaterszenen und Sketchen für ca. 6 Jugendliche, die dadurch ihre Erfahrungen eines Catering-Mikroprojektes aufarbeiten sollen.

 

Projektbeschreibung:

Im Cateringprojekt haben etwa 12 Jugendliche bis zum Ende des Mikroprojektes mehr als 20-mal mit ihrem Crepes-Wagen auf Stadtteilfesten, bei Flüchtlingsangeboten und in Schulen gestanden und dabei erste berufliche Orientierungen erfahren. Wir wollen nun mit diesem Ergänzungsprojekt ihre Erfahrungen im Cateringbereich resümieren und dies unterstützt von einem Theaterpädagogen in Form von Sketchen und Theaterszenen umsetzen. Themen können sein: Arbeitswelt, „Kunde ist König“, Handwerkliches Geschick/Missgeschick, Erlebnisse in den Quartieren, Teamarbeit, Verhältnis zum Chef usw.

Diese Szenen und Sketche sollen auf Video gefilmt werden und im Offenen Kanal regional gesendet werden. Sofern möglich, soll auch ein Live-Auftritt dargeboten werden. Gearbeitet wird in einer Folge von Tagen und an Wochenenden.

 

Wir suchen zweitens:

Eine/n ObjektkünstlerIn für das Teil-Mikroprojekt 2 zur Entwicklung und Errichtung einer mobilen, flexiblen Wanderausstellung mit ca. 6 Jugendlichen des bereits durchgeführten Mikroprojektes „Upcycling Design – Nähwerkstatt für die Quartiere“.

 

Projektbeschreibung:

Im Upcycling-Projekt haben ca. 8 Mädchen mit erhöhtem Integrationsbedarf (u.a. geringen Deutschkenntnissen) eifrig Bekleidungs- und Gebrauchsteile entworfen und genäht. Dabei haben sie alte Kleidung und Materialien, die ansonsten weggeworfen worden wären, „upgecycelt“. Diese Mädchen sind in ihrem öffentlichen Auftreten eher schüchtern und zurückhaltend. Über das gemeinsame Arbeiten hat sich ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelt und neue Freundschaften sind entstanden. Gegen Ende des Projektes werden diese Mädchen eine Ausstellung in einem Stadtteilbüro gestalten und ihre Arbeiten dort vorstellen.

Wir möchten für die Präsentation ihrer Arbeitsergebnisse einen breiteren Rahmen finden und gemeinsam mit den Mädchen, unterstützt von einem Künstler, spezielle Präsentationsmodule kreieren, die als Wanderausstellung in Offenbach auf Tour gehen.

Diese Präsentationsmodule sollen den „Upcycling“-Gedanken aufgreifen und untereinander kombinierbar sein und damit sowohl im kleinen sowie im größeren Rahmen platzierbar sein. Mit diesen dekorativen und repräsentativen Modulen gestaltet die Gruppe Ausstellungen an verschiedenen Orten in den Quartieren, z.B. in den Schaufenstern von weiteren Stadtteilbüros, im Foyer des Rathauses, der Stadtsparkasse, in Schulen, an einem Stand am Wochenmarkt, in Museen, etc.

Die „Upcycling“-Ergebnisse bekommen so den ihnen gebührenden Rahmen und werden für eine breitere Öffentlichkeit sichtbar. Die Mädchen können ihre Arbeit verstärkt im öffentlichen Raum präsentieren, auch wenn sie noch nicht so gut Deutsch sprechen. Die Präsentationen der selbst erschaffenen Produkte stärken das Selbstbewusstsein und motivieren, eine selbstbestimmte Position innerhalb unserer Gesellschaft einzunehmen, zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

 

Wir suchen drittens:

Eine/n ObjektkünstlerIn für das Teil-Mikroprojekt 3 zum Bau eines „Fantasiefahrrads“ und/oder Metallskulpturen aus Fahrradteilen mit ca. 6 Jugendlichen aus dem bereits durchgeführten Mikroprojekt „Fahrradreparaturtage in den Quartieren“:

 

Projektbeschreibung:

Hier handelt es sich um eine Gruppe von jugendlichen Seiteneinsteigern vornehmlich aus E2 Staaten mit kaum vorhandenen Deutschkenntnissen. Diese Gruppe hat über die Zusammenarbeit mit ihrem bisherigen Anleiter bereits einen Fixpunkt für ihr Leben gefunden, nämlich einen Rahmen, in dem die Jugendlichen sich angenommen fühlen und sich entwickeln können. Das Projekt endet zu den Sommerferien. Wir erachten es jedoch für nötig, dieser Gruppe ebenfalls einen weiteren Entwicklungsrahmen anzubieten. Nachdem diese Jugendlichen nun gelernt haben, Basisreparaturen an Fahrrädern durchzuführen und diese Hilfeleistung ihren Mitmenschen in den Quartieren angeboten haben, wollen wir auch ihnen Gelegenheit geben, ihre wertvolle Arbeit in Form einer Wanderausstellung öffentlich zugänglich machen und setzten dafür auf kreatives, (kunst-)handwerkliches Schaffen.

Die Jugendlichen werden unter Anleitung eines Künstlers aus Fahrradteilen Metallskulpturen erstellen oder ein „Fantasiefahrrad“ bauen, um sich auf kreative, künstlerische Weise mit ihrem „altbekannten“ Werkstoff „Fahrradteile“ erneut auseinanderzusetzen. Die Skulpturen werden dann in Ausstellungen an verschiedenen Orten in den Quartieren gezeigt oder je nach Ergebnis auch an einem Ort fest installiert.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen je Teilmikroprojekt: 6 bis max. 8
  • durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche/n: 39 Std.
  • Stundenvolumen Theater (inkl. Vor- und Nachbereitung): insg. 75 Std.
  • Stundenvolumen Objektkünstler Errichtung/Bau Wanderausstellung und Fahrradskulpturen (inkl. Vor- und Nachbereitung): insg. 100 Std.
  • Stundenhonorar: € 20

Das Projekt startet zum 1.07.2016 – Termine werden mit den jeweiligen Kooperationspartnern sowie den bisherigen Honorarkräften in den Quartieren abgestimmt.

 

Wir erwarten

Theaterpädagogin/Theaterpädagoge:

  • Mehrjährige Erfahrung als Theaterpädagoge
  • Erfahrung in der Entwicklung von Theaterstücken mit Jugendlichen
  • Aufarbeitung von gemeinsamen Erlebnissen und szenische Entwicklung mit den Jugendlichen
  • Schulung des Ausdrucksvermögens und selbstrepräsentativer Kompetenzen
  • Material- und Gerätebeschaffung
  • Pädagogische Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen
  • Anleitung und Einstudieren einer Präsentation
  • Unterstützung bei der filmischen Aufbereitung

Objektkünsterln:

  • Mehrjährige Erfahrung als ObjektkünstlerIn, möglichst mit Abschluss an einer Kunsthochschule
  • Referenzen über inhaltlich passende Arbeiten und Werke
  • Aufarbeitung von gemeinsamen Erlebnissen sowie vorhanden Erfahrungen und Kompetenzen
  • Anregung und Schulung neuer handwerklicher Kompetenzen und des kreativen Ausdrucks
  • Material- und Gerätebeschaffung
  • Pädagogische Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen
  • Anleitung und Einstudieren einer Präsentation
  • Unterstützung bei der filmischen Aufbereitung

Pädagogische Anforderungen

  • Pädagogische Grundkenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Absprache insbesondere der Events mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern
  • Fähigkeit zur pädagogischen Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Beziehungsaufbau zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 24.06.2016 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str.57, 60318 Frankfurt a.M.

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.

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Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

 

eine/n Objekt-KünstlerIn auf Honorarbasis als Projektleitung für das Mikroprojekt „Verschönerung in den Quartieren“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 30.06.2017 ausgeschrieben, kann jedoch abhängig von Erfolgen und weiterer Förderung bis Ende 2018 verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und sie anderseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes leisten.

 

Fördergebiete in Offenbach sind: Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage.

 

Projektbeschreibung:

Das Mikroprojekt „Verschönerung – in den Quartieren“ möchte das Erscheinungsbild der Quartiere in den Blick nehmen. Mit oft kleinen Gestaltungselementen kann man Akzente setzen, die die öffentlichen Flächen einladender und für die Sinne interessanter gestalten. Zusammen mit Jugendlichen und der Künstlerin/dem Künstler werden Quartiersbegehungen unternommen und Gestaltungsideen gesammelt. Anschließend wählt die Gruppe machbare Ideen aus und überlegt sich eine Umsetzung.

Materialien werden besorgt und alle nötigen baulichen Vorbereitungen getroffen/eingeholt.

Mögliche Vorhaben könnten sein: Papierkorbgestaltung, künstlerische Skulpturen, Plakataktionen, Bau einer Sitzgruppe, Herrichten einer Grünfläche, Wandgestaltung, Verfliesen von grauen Beton-Objekten usw.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen: 4 Workshops à ca. 3 bis 5 Jugendlichen
  • durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche/n: 25 Std.
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung): insg. 150 Std.
  • Stundenhonorar: € 20

Das Projekt startet zum 01.07.2016 – Termine für die Workshops werden mit den jeweiligen Kooperationspartnern in den Quartieren abgestimmt.

 

Wir erwarten

  • Mehrjährige Erfahrung als ObjektkünstlerIn insbesondere im öffentlichen Raum, möglichst mit Abschluss an einer Kunsthochschule
  • Referenzen über inhaltlich passende Arbeiten und Werke
  • Kreative Gestaltungsideen unter Einbezug der örtlichen Gegebenheiten
  • Konzeption und Durchführung von ca. 4 Gestaltungs-Workshops zur Verschönerung und künstlerischen Gestaltung in den Quartieren
  • Einbringen von geeigneten Arbeitstechniken und Arbeitsformen
  • Anleitung von kreativer Ideenfindung im Rahmen der Quartiersbegehung
  • Material- und Gerätebeschaffung
  • Pädagogische Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen
  • Anregung und Unterstützung von kreativen Gestaltungsideen der Jugendlichen
  • Entwicklung und Ausarbeitung von Objekten mit den Jugendlichen
  • Einbezug der Jugendlichen bei der Planung und Umsetzung der Vorhaben
  • Vorbereitung einer öffentlichen Präsentation

Pädagogische Anforderungen

  • Pädagogische Grundkenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Absprache insbesondere der Events mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern
  • Fähigkeit zur pädagogischen Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Beziehungsaufbau zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 24.06.2016 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str.57, 60318 Frankfurt a.M.

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.

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Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“, zunächst befristet bis zum 05.06.2017

 

eine/n Honorarmitarbeiter/in oder mehrere Honorarmitarbeiter/innen als Projektleitungen für Teilprojekte im Mikroprojekt „Fahrradtreffs in den Quartieren“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 05.06.2017 ausgeschrieben, kann jedoch abhängig von Erfolgen und weiterer Förderung bis Ende 2018 verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und sie anderseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes leisten.

 

Fördergebiete in Offenbach sind: Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage.

 

Das Mikroprojekt „Fahrradtreffs in den Quartieren“ ist unterteilt in Teilprojekte:

In Fördergebieten werden Fahrradtreffs aufgebaut, in denen sich Jugendliche enga­gieren, jeweils in Kooperation mit Einrichtungen vor Ort: In Bieber-Waldhof in Kooperation mit dem Jugendreff Bieber Waldhof und im Senefelder Quartier in Kooperation mit dem Fahrradkiosk. In den Teilprojekten erhalten Jugendliche einen Einblick in niedrig­schwellige Fahrradreparaturen und unterstützen in Begleitung mit einer professionellen Anleitung weitere Jugendliche und andere Bewohner/innen aus den Quartieren beim Fahrradreparieren. Ziel ist, dass Jugendliche sich durch das persönlichkeitsstärkende Projekt weiterentwickeln und sich aktiv an der Aufwertung ihres Stadtteils beteiligen sowie zur Steigerung des sozialen Miteinanders beitragen.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen je Teilprojekt: 6-8
  • durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche/n: 48 Std.
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung) je Teilprojekt: 72 Std. / für 2 Teilprojekte insg. 144 Std.
  • Stundenhonorar: € 20

Das Projekt findet während der Fahrradsaison 2016 und 2017 statt. Projektbeginn und Termine in den einzelnen Teilprojekten werden mit den jeweiligen Kooperationspartnern abgestimmt.

 

Wir erwarten

  • Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich Fahrradreparaturen
  • Pädagogische Grundkenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Entwicklung von Ideen und Konzepten zur Ausgestaltung des Projektes / Konzeption und Durchführung von aktivierenden Elementen wie Fahrraderkundungen und Fahrradtouren / Erarbeitung von Werbemöglichkeiten für die Fahrradtreffs mit den Jugendlichen / Organisation und Gestaltung von kleinen Events in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern
  • Fähigkeit zur pädagogischen Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Beziehungsaufbau zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern
  • Material- und Gerätebeschaffung
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 07.07.2016 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str.57, 60318 Frankfurt a.M.

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.

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Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Bundesprojekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“, zunächst befristet bis zum 05.06.2017

 

eine/n Honorarmitarbeiter/in oder mehrere Honorarmitarbeiter/innen als Projektleitungen für Teilprojekte im Mikroprojekt „Fahrradtreffs in den Quartieren“

 

Die Honorarmitarbeit wird hier befristet bis zum 05.06.2017 ausgeschrieben, kann jedoch abhängig von Erfolgen und weiterer Förderung bis Ende 2018 verlängert werden.

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und sie anderseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes leisten.

 

Fördergebiete in Offenbach sind: Senefelder Quartier, nordöstliche Innenstadt und Hochhausgebiete in Stadtrandlage.

 

Das Mikroprojekt „Fahrradtreffs in den Quartieren“ ist unterteilt in drei Teilprojekte:

In drei Wohngebieten werden Fahrradtreffs aufgebaut, in denen sich Jugendliche enga­gieren, jeweils in Kooperation mit Einrichtungen vor Ort: In Bieber-Waldhof in Kooperation mit dem Jugendreff Bieber Waldhof, in der Böcklersiedlung in Kooperation mit dem Sozialmanagement der Nassauischen Heimstätte und im Senefelder Quartier in Kooperation mit dem Fahrradkiosk. In den Teilprojekten erhalten Jugendliche einen Einblick in niedrig­schwellige Fahrradreparaturen und unterstützen in Begleitung mit einer professionellen Anleitung weitere Jugendliche und andere Bewohner/innen aus den Quartieren beim Fahrradreparieren. Ziel ist, dass Jugendliche sich durch das persönlichkeitsstärkende Projekt weiterentwickeln und sich aktiv an der Aufwertung ihres Stadtteils beteiligen sowie zur Steigerung des sozialen Miteinanders beitragen.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen je Teilprojekt: 6-8
  • durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendliche/n: 48 Std.
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung) je Teilprojekt: 72 Std. / für 3 Teilprojekte insg. 216 Std.
  • Stundenhonorar: € 20

Das Projekt findet während der Fahrradsaison 2016 und 2017 statt. Projektbeginn und Termine in den einzelnen Teilprojekten werden mit den jeweiligen Kooperationspartnern abgestimmt.

 

Wir erwarten

  • Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich Fahrradreparaturen
  • Pädagogische Grundkenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und Weiterentwicklung des Projektes in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Entwicklung von Ideen und Konzepten zur Ausgestaltung des Projektes / Konzeption und Durchführung von aktivierenden Elementen wie Fahrraderkundungen und Fahrradtouren / Erarbeitung von Werbemöglichkeiten für die Fahrradtreffs mit den Jugendlichen / Organisation und Gestaltung von kleinen Events in Absprache mit der für das Mikroprojekt zuständigen Mitarbeiterin der Kommune
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern
  • Fähigkeit zur pädagogischen Anleitung fachlicher Kompetenzen und Vermittlung sozialer Kompetenzen
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Beziehungsaufbau zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern
  • Material- und Gerätebeschaffung
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • Vorlage eines aktuellen Erweiterten Führungszeugnisses bei Beauftragung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung per Post und/oder Email bitte bis zum 06.06.2016 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Barbara Böcker, Rat- Beil-Str.57, 60318 Frankfurt a.M.

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche Nachfragen bereit zu halten.

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Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das Mikroprojekt „Holzwerkstatt für die Quartiere“ des vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Bundesprojekts „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

 

für den Zeitraum vom 1. Februar 2016 bis zum 31. Januar 2017  eine/en Honorarmitarbeiter/in als selbstständige Projektleitung

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JugendStärken im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projektes um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und Jugendliche anderseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes leisten.

 

Das Mikroprojekt „Holzwerkstatt für die Quartiere“ ist ein Angebot zur beruflichen Orientierung, insbesondere für Schüler/innen im Übergang Schule-Beruf, aber auch Schüler/innen, die von Schulverweigerung bedroht sind, für neu zugewanderte Schüler/innen, die als Seiteneinsteiger eingeschult wurden sowie Jugendliche mit Jugendhilfebedarf aus den förderfähigen Quartieren. Zugleich ist es Ziel, dass die beteiligten Jugendlichen sich durch dieses persönlichkeitsstärkende Projekt weiterentwickeln und sich aktiv an der Aufwertung ihres Stadtteils beteiligen sowie zur Steigerung des sozialen und paritätischen Miteinanders beitragen.

 

Jugendliche lernen soziale Kinder-, Jugend- und Senioreneinrichtungen in den Fördergebieten kennen und recherchieren dort Bedarfe für kleinteilige Holzarbeiten wie etwa Spielzeug, Sitzmöbel, Regale.

Für die Erledigung dieser „Aufträge“ werden sie von einem/einer berufspädagogischen ausgebildeten Schreiner/in geschult und angeleitet.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen: 6-8
  • Durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendlichen: 162 Std
  • Stundenvolumen (incl. Vor- und Nachbereitung) insg.: ca. 252 Std/Jahr
  • Stundenhonorar: € 25
  • Durchführungsort: Lernwerkstatt in der Bachschule Offenbach – Praxisfelder in sozialen Einrichtungen im Nordend, Mathildenviertel, Senefelder Quartier und in den Hochhausgebieten der Stadt Offenbach
  • Das Mikroprojekt wird hier zunächst für 1 Jahr ausgeschrieben – ist jedoch erfolgsabhängig prinzipiell für zwei weitere Jahre gesichert.

Wir erwarten

  • Mind. Gesellenbrief Schreiner/in sowie mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Vollholz/Möbelbau
  • Ausbildereignungsnachweis
  • Gerne werkstattpädagogische Fortbildungen
  • Sozialpädagogische und didaktische Befähigung zum Erkennen angemessener Lernschritte im handwerklichen Bereich
  • Fähigkeit und Motivation zu ganzheitlicher individueller Förderung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf
  • Nachweisliche Erfahrung in handwerklicher Projektarbeit mit Jugendlichen
  • Motivierung von Mädchen und jungen Frauen für handwerkliche Berufe (deshalb gerne Bewerbungen von Frauen)
  • Vorlage eigener Ideen zu o.g. Planung
  • Eigenständige Arbeitsweise, Planung, Recherche und prozesshafte Entwicklung mit Jugendlichen
  • Beziehungsaufbau zu den Teilnehmer/innen
  • Entwicklung von Ideen für Präsentationen und Kunstaktionen/Happenings mit Jugendlichen, Organisation von Veranstaltungen
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und Vernetzung von Aktivitäten
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • flexible Einsatzbereitschaft sowohl vormittags als auch nachmittags

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung und eine Grundkonzeption per Post und/oder Email bitte bis zum 11. Januar 2016 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.,

Frau Barbara Böcker, Rat-Beil-Str. 57, 60318 Frankfurt am Main

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche persönliche Nachfragen bereit zu halten.

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Für den Verein Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

 

suchen wir als Weiterleitungsträger des Jugendamtes der Stadt Offenbach für das Mikroprojekt „Upcycling Design - Nähwerkstatt für die Quartiere“ des vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Bundesprojekts „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

 

für den Zeitraum vom 1. Februar 2016 bis zum 31. Januar 2017 eine/en Honorarmitarbeiter/in als selbstständige Projektleitung

 

Informationen zu den Mikroprojekten im Rahmen von JUGEND STÄRKEN im Quartier: Mikroprojekte ergänzen das Casemanagement des Projekts um Lern- und Gestaltungsräume, in denen Jugendlichen einerseits die Chance zu persönlichen und sozialen Entwicklungen gegeben wird und Jugendliche andererseits einen Beitrag zur positiven Veränderung ihres Wohnumfeldes leisten.

 

Das Mikroprojekt „Upcycling Design - Nähwerkstatt für die Quartiere“ ist ein Angebot zur beruflichen Orientierung insbesondere für Schüler/innen im Übergang Schule-Beruf, aber auch Schüler/innen, die von Schulverweigerung bedroht sind, für neu zugewanderte Schüler/innen, die als Seiteneinsteiger/innen eingeschult wurden sowie Jugendliche mit Jugendhilfebedarf aus den förderfähigen Quartieren. Zugleich ist es Ziel, dass die beteiligten Jugendlichen sich durch dieses persönlichkeitsstärkende Projekt weiterentwickeln und sich aktiv an der Aufwertung ihres Stadtteils beteiligen sowie zur Steigerung des sozialen und paritätischen Miteinanders beitragen.

 

Im Mikroprojekt „Upcycling Design - Nähwerkstatt für die Quartiere“ entwerfen und produzieren Jugendliche unter Anleitung nach eigenen Ideen Kleidungsstücke, Schmuck, Accessoires und Kunstobjekte aus bereits gebrauchten bzw. zum Wegwerfen bestimmten Materialien. Sie beleben das Quartier mit Präsentationen ihrer selbst geschaffenen Kreationen und durch Kunstaktionen/Happenings im Stadtteil. Darüber hinaus nehmen die Jugendlichen Auftragsarbeiten an, z.B. werden für Veranstaltungen weiterer Einrichtungen im Quartier Kostüme, Dekoration, Requisiten etc. angefertigt.

 

Projektdaten

  • geplante Anzahl der zu betreuenden Jugendlichen: 7
  • Durchschnittliche Teilnahmedauer je Jugendlichen: 132 Std
  • Stundenvolumen (inkl. Vor- und Nachbereitung) insgesamt 176 Std/Jahr
  • Stundenhonorar: € 20
  • Durchführungsort : Offenbach a.M., Jugendbildungswerk des Jugendamtes – Aktionen im Nordend, Mathildenviertel, Senefelder Quartier und in den Hochhausgebieten der Stadt Offenbach
  • das Mikroprojekt wird hier zunächst für 1 Jahr ausgeschrieben – ist jedoch erfolgsabhängig prinzipiell für zwei weitere Jahre gesichert

Wir erwarten

  • ein abgeschlossenes Design Studium mit Schwerpunkt Modedesign
  • eine Person mit sozialpädagogischer und zugleich handwerklicher/künstlerischer Befähigung
  • Erfahrung mit Upcycling Konzepten
  • nachweisliche Erfahrung in der handwerklichen/künstlerischen Projektarbeit mit Jugendlichen
  • Vorlage einer Konzeptionsskizze
  • eigenständige Arbeitsweise, Planung und Recherche und prozesshafte
  • Entwicklung mit Jugendlichen
  • Beziehungsaufbau zu den Teilnehmer/innen
  • Entwicklung von Ideen für Präsentationen und Kunstaktionen/Happenings mit Jugendlichen, Organisation von Veranstaltungen
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und Vernetzung von Aktivitäten
  • Einhaltung aller projektbezogenen Durchführungsbestimmungen
  • flexible Einsatzbereitschaft sowohl vormittags als auch nachmittags
  • erweitertes Führungszeugnis nach Auftragserteilung

Offenbach am Main ist eine multikulturelle Stadt, von daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit interkultureller Kompetenz. Wenn Sie gerne mit Jugendlichen arbeiten und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie ihre schriftliche Bewerbung und eine Grundkonzeption per Post und/oder Email bitte bis zum 11. Januar 2016 an:

 

Festplatte – Verein für schulergänzende Bildung e.V.

Frau Barbara Böcker, Rat-Beil-Str. 57, 60318 Frankfurt am Main

barbara.boecker@festplatte-verein.de

Telefonische Auskünfte: 069 13391253

 

Wir entscheiden nach schriftlicher Bewerbungslage, bitten Sie aber, sich für mögliche persönliche Nachfragen bereit zu halten.